Meisterbetrieb für Heizung · Sanitär · Klimatechnik in Hanau ☎ 06181 9929240 info@haustechnik-hardegen.de Instagram
Haustechnik Hardegen
Schwerpunkt Wärmepumpe

Weg von Öl und Gas – mit einem Plan, der zu Ihrem Haus passt.

Eine Wärmepumpe ist nur so gut wie ihre Planung. Deshalb rechnen wir nach, bevor wir etwas versprechen: Heizlast, Vorlauftemperatur, Heizflächen, Schallschutz.

  • Raumweise Heizlastberechnung statt Daumenwert
  • Wir kümmern uns mit Ihnen um den Förderantrag
  • Auch im Bestand mit Heizkörpern – ehrlich geprüft
  • Geprüfter Partner namhafter Hersteller
  • Wartung und Kundendienst durch unser eigenes Team
  • Öltank-Demontage mit TÜV-Zertifikat – alles aus einer Hand
  • Neuer Zählerschrank bei Bedarf über unseren Partner-Elektromeisterbetrieb
In 2 Minuten zur Ersteinschätzung
  1. So läuft Ihr Projekt ab

    Beratung bei Ihnen vor Ort

    Wir sehen uns Haus, Heizflächen und Aufstellort an und klären, was technisch sinnvoll ist.

  2. Planung & Festpreis-Angebot

    Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot inklusive Förder-Einschätzung.

  3. Einbau durch unser Team

    Demontage der Altanlage, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung – sauber und termintreu.

  4. Wartung & Service

    Wir bleiben Ihr Ansprechpartner. Wartungstermine buchen Sie bequem online.

Förderung

Ihr Zuschuss in 3 Bausteinen.

Der Staat bezuschusst den Heizungstausch über die KfW. Das Geld müssen Sie nicht zurückzahlen. So rechnen Sie:

Baustein 1 30 %

Grundförderung

Bekommt jeder Eigentümer, der eine alte Heizung gegen eine klimafreundliche tauscht – auch Vermieter.

Baustein 2 + 16 %

Klimageschwindigkeitsbonus

Wenn Sie selbst im Haus wohnen und eine Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gas-Etagenheizung ersetzen – oder eine Gas- bzw. Biomasseheizung, die mindestens 20 Jahre alt ist.

Sinkt ab 1. Februar 2027 alle sechs Monate um 4 Prozentpunkte.

Baustein 3 + 10 bis 40 %

Einkommensbonus

Wenn Sie selbst im Haus wohnen und Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter der Grenze liegt. Mit Kind gelten höhere Grenzen.

Es zählt der Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag – bei einem Antrag 2026 also 2023 und 2024.

Einkommensstufen und Bedingungen ansehen

Einkommensbonus: Welche Stufe gilt für mich?

Zu versteuerndes Haushaltseinkommen pro Jahrohne Kindmit Kind
bis 30.000 €40 %40 %
30.001 – 40.000 €30 %40 %
40.001 – 50.000 €10 %30 %
50.001 – 60.000 €–10 %
über 60.000 €––

„Mit Kind“ heißt: Im Haushalt lebt mindestens ein minderjähriges Kind, für das Kindergeld bezogen wird. Dann liegt jede Einkommensgrenze um 10.000 € höher.

Einkommensbonus: Was ist dafür nötig?

  • Selbst bewohnt: Sie sind Eigentümerin oder Eigentümer und wohnen selbst im Haus (Haupt- oder alleiniger Wohnsitz). Für vermietete Wohnungen gibt es den Bonus nicht.
  • Welches Einkommen zählt: das „zu versteuernde Einkommen“ aus dem Einkommensteuerbescheid – nicht Brutto, nicht Netto.
  • Welche Jahre zählen: der Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag. Antrag 2026: Steuerbescheide 2023 und 2024. Antrag 2027: Steuerbescheide 2024 und 2025.
  • Wessen Einkommen zählt: das aller Eigentümer, die im Haus wohnen, zusammen mit dem ihrer Ehe- oder Lebenspartner im selben Haushalt.
  • Nachweis: die Einkommensteuerbescheide beider Jahre für alle diese Personen. Sie werden nicht beim Antrag, sondern erst mit den Nachweisen nach dem Einbau hochgeladen.
  • Bescheid fehlt noch: Dann schätzen Sie das Einkommen im Antrag. Liegt das tatsächliche Einkommen später über der Grenze, zahlt die KfW den Bonus nicht aus.
  • Rente ohne Steuererklärung: Statt des Steuerbescheids gelten die Rentenbezugsmitteilungen beider Jahre plus eine Selbsterklärung. Ein Rentenbescheid allein reicht nicht.

Diese Regeln gelten für Anträge seit dem 21.07.2026. Laut KfW können die Nachweise für den neuen Einkommensbonus voraussichtlich ab Januar 2027 eingereicht werden.

Gut zu wissen

  • Obergrenze: zusammen höchstens 70 % – bei einem Einkommen bis 30.000 € höchstens 80 %.
  • Höchstbetrag: Im Einfamilienhaus werden bis zu 28.000 € Kosten angerechnet. Das ergibt maximal 22.400 € Zuschuss.
  • Nur im Bestand: Das Gebäude muss mindestens fünf Jahre alt sein.
  • Erst beantragen, dann bauen: Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt sein. Die nötige Bestätigung bekommen Sie von uns.
Drei Rechenbeispiele ansehen
Vermietetes Haus30 % Grundförderung8.400 €
Selbst bewohnt, alte Ölheizung, Einkommen über 50.000 €30 % + 16 % = 46 %12.880 €
Selbst bewohnt, alte Ölheizung, Einkommen 35.000 €30 % + 16 % + 30 % = 76 %, gedeckelt auf 70 %19.600 €

Stand: 11. Oktober 2026 (abgeglichen mit kfw.de), KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“. Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Bedingungen der KfW zum Zeitpunkt Ihres Antrags. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel; ein Rechtsanspruch besteht nicht. Zur KfW

Meine Förderung berechnen
Heizlast-Rechner

Wie groß muss Ihre Wärmepumpe sein?

Die Heizlast ist die Leistung, die Ihr Haus am kältesten Tag braucht. Wir schätzen sie auf zwei Wegen – aus Ihrem bisherigen Verbrauch und aus Baujahr und Dämmstand – und zeigen Ihnen, wie gut beide zusammenpassen.

m²
Pers.
Heute schon verbessert

Kreuzen Sie an, was an Ihrem Haus bereits gemacht ist. Was Sie erst planen, rechnen Sie unten im Haus als „geplante Maßnahme“ ein – dann sinken Heizlast und Gerätegröße.

kWh
Annahmen anpassen
°C
°C

Für Hanau und das Rhein-Main-Gebiet rechnen wir mit rund −10 °C. Den genauen Normwert für Ihren Ort setzen wir bei der Planung an.

h
Geschätzte Heizlast Ihres Hauses
Benötigte Leistung im Vergleich zu unseren Gerätegrößen
Heizlast Warmwasser Sperrzeit Wert nach Baujahr
Aus Ihrem Verbrauch
Nach Baujahr und Dämmstand
Zuschlag Warmwasser
Zuschlag Sperrzeit
Benötigte Leistung der Wärmepumpe

Wo Ihr Haus Wärme verliert – tippen Sie ein Bauteil an
Dach Außenwand Außenwand Fenster Fenster Kellerdecke außen Lüftung
  • Dach
  • Außenwand
  • Fenster
  • Kellerdecke
  • Lüftung des Wärmeverlusts

Rot und kräftige Pfeile: Bauzustand, hier geht viel Wärme verloren. Grün und feine Pfeile: heute schon verbessert oder bereits gut gedämmt. Blau: als geplante Maßnahme eingerechnet. „Verlust“ ist der Anteil des Bauteils am gesamten Wärmeverlust im Bauzustand; „spart“ zeigt, um wie viel die Heizlast des ganzen Hauses durch die übliche Maßnahme sinkt. Alle Werte sind Richtwerte für typische Wohngebäude des gewählten Baujahrs; Ihr Haus kann davon abweichen.

Wichtig: Der Rechner liefert eine überschlägige Schätzung aus Ihren Angaben und typischen Kennwerten für Wohngebäude. Er ist keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und ersetzt weder die Gebäudeheizlast noch die raumweise Heizlastberechnung. Diese erstellen wir vor dem Angebot bei Ihnen vor Ort; sie ist auch Grundlage für den hydraulischen Abgleich, den die Förderung verlangt. Ergebnis und Gerätevorschlag sind unverbindlich und kein Angebot.

Gute Ergänzung: die Brauchwasser-Wärmepumpe

Sie können Ihr System um eine zweite, kleine Wärmepumpe erweitern, die nur das Warmwasser bereitet. Dann heizt die große Wärmepumpe das Haus, die kleine das Wasser – jede macht, wofür sie gebaut ist.

  • Längere Laufzeiten, weniger Takten. Die Heizungs-Wärmepumpe muss nicht mehrmals am Tag vom Heizen auf Warmwasser umschalten. Sie läuft gleichmäßiger – das schont den Verdichter.
  • Bessere Effizienz beim Heizen. Die Heizungs-Wärmepumpe arbeitet durchgehend mit niedriger Vorlauftemperatur. Die hohen Temperaturen fürs Warmwasser übernimmt das Gerät, das dafür ausgelegt ist.
  • Im Sommer bleibt die große Anlage aus. Warmwasser liefert dann allein die Brauchwasser-Wärmepumpe – mit warmer Umgebungsluft und entsprechend hohem Wirkungsgrad.
  • Passt zu Photovoltaik. Die kleine Leistungsaufnahme lässt sich gut mit eigenem Solarstrom decken; der Speicher wird mittags geladen.
  • Nebeneffekt im Keller. Das Gerät entzieht dem Aufstellraum Wärme und Feuchte – der Raum wird kühler und trockener.

Ob sich die Ergänzung lohnt, hängt von Aufstellraum, Warmwasserbedarf und Leitungswegen ab. Das klären wir bei der Beratung vor Ort.

Wärmepumpen-Rechner

Lohnt sich der Wechsel? Rechnen Sie nach.

Vergleichen Sie Ihre jetzige Gas- oder Ölheizung mit Pellets und Wärmepumpe – inklusive Förderung und Amortisation.

kWh

€

Gesamtsumme inklusive Montage und aller Positionen. Dann rechnen Förderung und Amortisation mit diesem Betrag statt mit dem Richtpreis.

Wie entwickelt sich der Gas- und Ölpreis?

Förderung & Preise anpassen
ct/kWh
€/Liter
ct/kWh
€/Tonne
JAZ
% / Jahr
€

Dann vergleichen wir die Wärmepumpe mit einem neuen Gas- bzw. Ölkessel, den Sie sich damit sparen.

Ihre Wärmepumpe hat sich bezahlt gemacht nach
Investition (Richtpreis inkl. MwSt.)
Abzüglich Förderung
Ihr EigenanteilNeuer Kessel, den Sie sich sparen:
Ihr Saldo über 20 Jahre: Ersparnis gegenüber Ihrer heutigen Heizung minus Eigenanteil
noch nicht amortisiert im Plus

Warum wir mit steigenden Gaspreisen rechnen

Niemand kennt den Gaspreis in zehn Jahren. Drei Entwicklungen sprechen aber dafür, dass Heizen mit Gas und Öl teurer wird – deshalb ist „steigt stark“ voreingestellt, und die beiden anderen Verläufe stehen als Vergleich direkt daneben.

  • CO₂-Preis: 2026 liegt er bei 55 bis 65 € je Tonne; das sind laut Deutscher Emissionshandelsstelle 1,0 bis 1,2 ct je kWh Erdgas. Ab 2028 bildet sich der Preis im europäischen Emissionshandel am Markt. Für 2030 erwarten Studien 100 bis 200 € je Tonne – das wären etwa 2 bis 4 ct je kWh.
  • Netzentgelte: Die Kosten des Gasnetzes verteilen sich auf immer weniger Kunden. Eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts hält bis 2045 bis zum Zehnfachen der heutigen Netzentgelte für möglich. Die Bundesnetzagentur erwartet dagegen keinen flächendeckend starken Anstieg.
  • Abhängigkeit vom Weltmarkt: Erdgas und Heizöl werden importiert. 2022 hat eine Krise die Preise in wenigen Monaten vervielfacht; seit dem Frühjahr 2026 steigen sie laut BDEW erneut.

„Steigt stark“ rechnet mit 7 % pro Jahr und ist das obere Szenario, keine Vorhersage. „Steigt moderat“ rechnet mit 4 %, „nur Inflation“ mit 2 %. Strom für die Wärmepumpe steigt in allen drei Fällen um 2 % pro Jahr. Quellen: Deutsche Emissionshandelsstelle (CO₂-Preis 2026), ZEW und Agora Energiewende (Erwartungen für 2030), Fraunhofer IFAM (Netzentgelte), BDEW (Gaspreis 2026).

Womit wir rechnen (Stand Oktober 2026, alles anpassbar unter „Förderung & Preise anpassen“): Gas 12 ct je kWh (Durchschnitt für Einfamilienhäuser 2026 laut BDEW), Wärmepumpenstrom 26 ct je kWh, Jahresarbeitszahl 3,4 (Mittelwert aus dem Feldtest des Fraunhofer ISE in bestehenden Häusern; mit Heizkörpern eher 3,1, mit Fußbodenheizung eher 3,7), Preisanstieg Gas und Öl je nach gewähltem Verlauf 2, 4 oder 7 % pro Jahr, Strom 2 % pro Jahr. Grundpreise, Zinsen und ein späterer Geräteersatz sind nicht eingerechnet.

Unverbindliche Richtwerte. Investition inklusive Montage und Mehrwertsteuer nach unseren aktuellen Preisspannen (Mittelwert), Förderung nach KfW 458 auf max. 28.000 € förderfähige Kosten. Berücksichtigt sind ca. 150 € pro Jahr geringere Wartungs- und Schornsteinfegerkosten. Ist der Haken „ohnehin ersetzt“ gesetzt, wird die Wärmepumpe mit einem neuen Gas- bzw. Ölkessel verglichen (Richtwert 13.000 €, anpassbar). Den genauen Preis nennen wir Ihnen nach der Besichtigung.

Rechtlicher Hinweis: Der Rechner ist kein Angebot; verbindlich ist allein unser schriftliches Angebot. Die Amortisation ist eine Modellrechnung mit angenommenen Energiepreisen und Preissteigerungen – tatsächliche Kosten und Einsparungen können abweichen. Die Förderung wird von der KfW gewährt, steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel, und es besteht kein Rechtsanspruch darauf; über Ihren Antrag entscheidet allein die KfW. Der Rechner ersetzt keine Energie-, Steuer- oder Förderberatung.

Persönliches Angebot anfragen
Kaufen · Finanzieren · Mieten

Drei Wege zur neuen Wärmepumpe – und 10 Jahre abgesichert.

Ihre neue Heizung muss nicht an der Anschaffung scheitern. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viel Sie selbst einsetzen möchten und wie viel Sie sich um die Anlage kümmern wollen. Hier steht, wie jeder Weg funktioniert – mit Vorteilen und dem, was Sie beachten sollten.

Weg 1 · Kaufen

Kaufen und Förderung selbst erhalten

Passt, wenn Sie die Anlage aus Erspartem bezahlen oder nur kurz überbrücken müssen.

  1. Wir erstellen Ihr Festpreis-Angebot.
  2. Sie stellen den Förderantrag bei der KfW – vor Beginn der Arbeiten. Die Unterlagen bekommen Sie von uns.
  3. Wir bauen ein. Nach dem Einbau reichen Sie die Nachweise ein, und die KfW überweist den Zuschuss auf Ihr Konto.
  • Die Anlage gehört Ihnen vom ersten Tag an.
  • Auf Dauer der günstigste Weg: keine Zinsen, keine Mietrate.
  • 30 bis 70 % Zuschuss, bei kleinem Einkommen bis zu 80 %.

Zu beachten: Sie bezahlen zunächst die volle Rechnung; der Zuschuss kommt erst nach dem Einbau. Diese Zeit lässt sich mit dem KfW-Ergänzungskredit überbrücken (Weg 2).

Eigenanteil berechnen
Weg 2 · Finanzieren

In Monatsraten bezahlen

Passt, wenn Sie Ihr Erspartes behalten und die Kosten über mehrere Jahre verteilen möchten.

  1. Über uns: Als Mitglied im Einkaufsverbund interdomus vermitteln wir Ihnen eine Finanzierung direkt mit dem Angebot – ohne Umweg über die Hausbank.
  2. Über die KfW: Der Ergänzungskredit (Programme 358 und 359) finanziert den Teil, den der Zuschuss nicht deckt – bis 120.000 € je Wohneinheit. Bei einem Haushaltseinkommen bis 90.000 € ist der Zins vergünstigt.
  • Die Anlage gehört Ihnen, der Zuschuss kommt trotzdem.
  • Die eingesparten Heizkosten tragen einen Teil der Rate.
  • Laufzeit und Rate wählen Sie passend zu Ihrem Budget.

Zu beachten: Den KfW-Kredit beantragen Sie über eine Bank, nachdem der Zuschuss zugesagt ist und bevor die Arbeiten beginnen. Zinsen ändern sich täglich; den verbindlichen Satz nennt Ihnen die Bank.

Finanzierung anfragen
Weg 3 · Mieten mit Viessmann Wärme+Strom

Mieten statt kaufen

Passt, wenn Sie nichts anzahlen und sich um Wartung und Reparaturen nicht kümmern möchten.

  1. Sie fragen an, wir erstellen Ihr persönliches Mietangebot.
  2. Sie unterschreiben den Mietvertrag direkt mit Viessmann.
  3. Wir bauen die Viessmann-Wärmepumpe ein und bleiben Ihr Ansprechpartner vor Ort.
  • 0 € Anschaffungskosten, feste Monatsrate.
  • Wartungen, Reparaturen und Ersatzteile sind inklusive.
  • Die Förderung wird voll angerechnet und von Viessmann vorfinanziert.
  • Kein Grundbuch- und kein Schufa-Eintrag.

Zu beachten: Laufzeit 10 oder 15 Jahre. Über die ganze Laufzeit zahlen Sie mehr als beim Kauf – dafür ohne Anzahlung und ohne Reparaturrisiko. Der Strom für die Wärmepumpe kommt dazu.

Mietangebot anfordern

Die drei Wege im Vergleich

KaufenFinanzierenMieten
Wem gehört die Anlage?IhnenIhnenViessmann
Kosten am Anfangvolle Rechnung, Zuschuss folgtkeine oder gering0 €
Wer bekommt die Förderung?Sie, nach dem EinbauSie, nach dem Einbauin der Rate angerechnet
Wartung und ReparaturSie – mit Garantie abgesichertSie – mit Garantie abgesichertinklusive
BindungkeineKreditlaufzeit10 oder 15 Jahre
Gesamtkostenam niedrigstenplus Zinsenam höchsten
Rechenbeispiel

Was hieße das im Monat?

Der Betrag kommt aus dem Kostenrechner oben: Investition minus Förderung. Laufzeit und Zins können Sie frei ändern.

€
%

Unverbindliches Rechenbeispiel mit einem frei gewählten Zinssatz, kein Finanzierungsangebot. Zinssatz, effektiven Jahreszins und Gesamtbetrag nennt Ihnen die Bank im Kreditangebot.

Weil wir überzeugt sind

10 Jahre Funktionsgarantie

Über interdomus sichern wir die Funktion Ihrer Wärmeerzeugung bis zu 10 Jahre ab – zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung. Im Garantiefall sind Material- und Arbeitskosten abgedeckt. Das gilt für gekaufte und finanzierte Anlagen.

für ca. 150 € im Jahr

Verschleißteile und Wartung sind nach den Garantiebedingungen ausgenommen. Voraussetzung ist die regelmäßige Wartung durch uns.

Gut zu wissen: Statt des KfW-Zuschusses können Selbstnutzer den Heizungstausch auch über die Steuererklärung geltend machen (§ 35c Einkommensteuergesetz: 20 % der Kosten, verteilt auf drei Jahre). Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht. Was für Sie günstiger ist, klärt Ihre Steuerberatung. Alle Angaben Stand Oktober 2026, ohne Gewähr.

Technik verständlich

So macht eine Wärmepumpe aus Luft Wärme.

Sie arbeitet wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt: Sie holt Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und hebt sie auf Heiztemperatur.

Außenluft z. B. 2 °C Gas · kalt · wenig Druck Gas · heiß · hoher Druck flüssig · warm flüssig · kalt 1 · Verdampfer Strom 2 · Verdichter 3 · Verflüssiger 4 · Expansionsventil Vorlauf Rücklauf Heizung Warmwasser aus 1 kWh Strom ≈ 4 kWh Wärme

Beispiel bei einer Jahresarbeitszahl von 4. Welche Jahresarbeitszahl Ihr Haus erreicht, hängt vor allem von der Vorlauftemperatur ab – genau deshalb rechnen wir vorher.

Unsere Hersteller

Vier Marken, auf die wir bauen.

Wir bauen nicht alles ein – sondern das, was wir in- und auswendig kennen und selbst warten können.

Vaillant aroTHERM plus /8.1 mit Stiftung-Warentest-Siegel GUT (2,3), Ausgabe 10/2025 Hauptmarke · Kompetenzpartner · Top-Produkt

aroTHERM plus /8.1 – das neue Modell

Stiftung Warentest: GUT (2,3)
Getestete Kombination aroTHERM plus VWL 105/8.1, VWZ MEH 97/7 und sensoCOMFORT VRC 720/3. Quelle: Stiftung Warentest, Zeitschrift „test“ 10/2025, www.test.de.

Als ausgezeichneter Vaillant Kompetenzpartner bringen wir Vaillant-Erfahrung mit, die in unserer Familie über Generationen gewachsen ist – geschult direkt beim Hersteller, mit kurzem Draht zu Technik-Support und Ersatzteilen.

Drei besondere Stärken

  • Vorlauf bis 75 °C – passt auch in Bestandsgebäude mit Heizkörpern.
  • Besonders leise – im Nachtmodus ab 27,5 dB(A) in drei Metern Abstand.
  • Alles aus einem System – Wärmepumpe, Speicher, Regelung und Gas-Brennwert von einem Hersteller.
Lambda Luft/Wasser-Wärmepumpe Unser Premium-Modell

EU-L-Serie

Drei besondere Stärken

  • SCOP 6,10 – die höchste Arbeitszahl in unserem Programm, unabhängig geprüft.
  • 3K-Verfahren – nutzt die Außenluft besser aus und muss seltener abtauen.
  • Stark auch mit Heizkörpern – SCOP 4,57 bei 55 °C Vorlauf.
Yusuf vom Team Hardegen neben einer von uns installierten Bosch Wärmepumpe Hauptmarke · Bosch Partner

Compress 6800i AW

Drei besondere Stärken

  • Hohe Temperaturen bei Frost – 75 °C Vorlauf, noch 65 °C bei −10 °C Außentemperatur.
  • Sehr leise – im Nachtmodus ab 25,8 dB(A) in drei Metern Abstand.
  • Vernetzt – Steuerung per App und breites Zubehörprogramm.
Preisbewusste Alternative · Premiumpartner

Vitocal 250-A

Als Viessmann Premiumpartner bieten wir Ihnen solide Technik, wenn das Budget etwas enger ist – auf Wunsch auch zur Miete über Viessmann Wärme+Strom.

Drei besondere Stärken

  • SCOP 5,01 – hohe Arbeitszahl bei 35 °C Vorlauf, 3,87 bei 55 °C.
  • 70 °C Vorlauf auch bei Frost – noch bei −10 °C Außentemperatur, passend für Heizkörper.
  • Mieten statt kaufen – als einziger unserer Hersteller mit eigenem Mietmodell.

Arbeitszahlen im direkten Vergleich

WärmepumpeSCOP bei 35 °CSCOP bei 55 °CMax. Vorlauf
Lambda EU13L6,104,5770 °C
Vaillant aroTHERM plus /8.1bis 5,13bis 3,8675 °C
Viessmann Vitocal 250-A (A10)5,013,8770 °C
Bosch Compress 6800i AW4,773,6475 °C

SCOP = Arbeitszahl über eine ganze Heizsaison: Aus 1 kWh Strom werden so viele kWh Wärme. Werte für mittleres Klima nach EN 14825 – 35 °C steht für Fußbodenheizung, 55 °C für Heizkörper. Alle vier arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290. Quellen: Datenblätter der Hersteller; Lambda geprüft am Wärmepumpen-Testzentrum Buchs (01/2026). Die tatsächliche Arbeitszahl hängt von Ihrem Gebäude ab.

Fachwissen

Die Fragen, die uns jeder stellt.

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau mit Heizkörpern?

Ja. Eine Wärmepumpe funktioniert grundsätzlich in jedem Haus – wenn die Heizflächen passen. Entscheidend ist nicht das Baujahr und nicht die Dämmung allein, sondern eine einzige Größe: Mit welcher Vorlauftemperatur wird Ihr Haus am kältesten Tag warm?

  • Bis 55 °C Vorlauf arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Die Geräte, die wir einbauen, schaffen bis zu 70–75 °C und erreichen bei 55 °C übers Jahr Arbeitszahlen von 3,6 bis 4,6 (siehe Tabelle oben).
  • Das belegt auch die Praxis: Im Feldtest des Fraunhofer-Instituts ISE liefen Luft-Wärmepumpen in bestehenden, teils unsanierten Wohnhäusern mit Heizkörpern im Mittel mit einer Jahresarbeitszahl von 3,1. Der elektrische Heizstab trug dabei weniger als 2 % zur Wärme bei.
  • Wenn ein Raum mehr braucht, tauschen wir gezielt einzelne Heizkörper. Ein dreilagiger Heizkörper gleicher Größe gibt rund 40 % mehr Wärme ab als ein zweilagiger – damit sinkt die nötige Vorlauftemperatur deutlich.

So prüfen wir das bei Ihnen: Wir berechnen die Heizlast für jeden Raum und vergleichen sie mit der Leistung der vorhandenen Heizkörper. Danach wissen Sie, welche Vorlauftemperatur Ihr Haus braucht und welche Heizkörper – wenn überhaupt – getauscht werden. Ihr eigener Schnelltest: Stellen Sie an einem kalten Tag die Vorlauftemperatur Ihrer jetzigen Heizung auf 55 °C. Bleibt es warm, passt die Wärmepumpe ohne Umbau.

Reicht die Wärmepumpe auch bei starkem Frost?

Ja. Heizungen in unserer Region werden auf etwa −10 °C Außentemperatur ausgelegt; die Außengeräte arbeiten bis −20 °C und darunter. So kalt ist es bei uns nur an wenigen Tagen im Jahr.

Wir legen die Wärmepumpe auf rund 80 % der Heizlast aus. Das klingt nach zu wenig, ist aber Absicht: Die Anlage läuft dadurch lange und gleichmäßig statt ständig an- und auszugehen, und das hält sie effizient und langlebig. An den wenigen sehr kalten Tagen hilft der eingebaute Heizstab mit. Im Fraunhofer-Feldtest lag sein Anteil an der Wärme unter 2 % – bei 20.000 kWh Wärmebedarf sind das weniger als 400 kWh Strom im Jahr.

Was kostet mich das Heizen mit der Wärmepumpe im Vergleich zu Gas?

Die Rechnung ist einfach: Strompreis geteilt durch Jahresarbeitszahl. Bei 26 ct je kWh Strom und einer Jahresarbeitszahl von 3,4 kostet eine Kilowattstunde Wärme knapp 8 ct.

Beim Gaskessel kommen zum Gaspreis die Verluste des Kessels: Bei 11 bis 14 ct je kWh Gas und 85 % Wirkungsgrad kostet die Kilowattstunde Wärme 13 bis 16 ct. Für ein Haus mit 20.000 kWh Wärmebedarf heißt das: rund 1.500 € Strom im Jahr statt 2.600 bis 3.300 € Gas. Mit Ihren eigenen Verbrauchswerten rechnet das der Amortisationsrechner oben.

Was bedeutet die Jahresarbeitszahl?

Sie sagt, wie viel Wärme die Anlage übers Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht. Jahresarbeitszahl 3,5 heißt: Aus 1 kWh Strom werden 3,5 kWh Wärme; die übrigen 2,5 kWh kommen kostenlos aus der Außenluft. Ein Haus mit 20.000 kWh Wärmebedarf braucht dann rund 5.700 kWh Strom.

Den größten Einfluss hat die Vorlauftemperatur: Jedes Grad weniger spart etwa 2,5 % Strom. Deshalb gehört der hydraulische Abgleich bei uns immer dazu – er ist außerdem Voraussetzung für die Förderung, ebenso wie eine rechnerische Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Maßgeblich ist, was beim Nachbarn ankommt. Die TA Lärm erlaubt dort nachts 35 dB(A) in reinen und 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten – das ist etwa so laut wie ein leiser Kühlschrank.

Zwei Dinge sorgen dafür, dass diese Werte sicher eingehalten werden: der Abstand – mit jeder Verdopplung der Entfernung sinkt der Schallpegel um rund 6 dB – und der Nachtbetrieb, in dem die Geräte ihre Drehzahl absenken. Wir rechnen den Schall für Ihren Aufstellort vor dem Einbau nach und wählen Standort und Ausrichtung so, dass weder Sie noch Ihre Nachbarn gestört werden.

Lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik?

Ja – mit einer ehrlichen Einschränkung: Die Sonne liefert vor allem im Sommer, geheizt wird im Winter. Von November bis Februar erzeugt eine PV-Anlage nur einen kleinen Teil ihres Jahresertrags. Erfahrungsgemäß deckt sie deshalb etwa ein Viertel bis ein Drittel des Stroms der Wärmepumpe, vor allem für Warmwasser und in der Übergangszeit.

Das rechnet sich trotzdem: Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für rund 28 bis 35 ct, während Sie für eingespeisten Strom nur etwa 8 ct bekommen. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt bei uns rund 9.500 kWh im Jahr – mehr, als die Wärmepumpe insgesamt braucht. Mit Ihren Dachdaten rechnet das der PV-Rechner.

Wie läuft der Förderantrag ab?

In dieser Reihenfolge – sie ist wichtig, weil der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt sein muss:

  1. Angebot und Vertrag mit uns. Der Vertrag enthält die Klausel, dass er nur gilt, wenn die Förderung bewilligt wird. Sie gehen also kein Risiko ein.
  2. Bestätigung zum Antrag: Wir erstellen das technische Dokument, das die KfW verlangt.
  3. Antrag im KfW-Portal (Programm 458). Die Zusage kommt in der Regel kurzfristig.
  4. Einbau – erst nach der Zusage.
  5. Nachweis und Auszahlung: Wir bestätigen die Durchführung, Sie reichen die Rechnung ein, die KfW überweist den Zuschuss.

Gefördert werden 30 % Grundförderung plus Boni, zusammen höchstens 70 % von bis zu 28.000 € Kosten (bei Haushaltseinkommen bis 30.000 € höchstens 80 %). Ihren Satz zeigt der Konfigurator.

Wie oft muss eine Wärmepumpe gewartet werden?

Einmal im Jahr, Dauer etwa eine Stunde. Wir prüfen Kältekreis, Hydraulik, Filter, Sicherheitseinrichtungen und die Regelung und sehen uns die Verbrauchswerte an – oft lässt sich an den Einstellungen noch Strom sparen.

Im Vergleich zum Gaskessel entfällt einiges: kein Brenner, kein Abgasweg, keine Messung durch den Schornsteinfeger. Die Geräte, die wir einbauen, arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan); die gesetzliche Dichtheitsprüfung für fluorierte Kältemittel gilt dafür nicht. Die regelmäßige Wartung ist Voraussetzung für die 10-jährige Funktionsgarantie. Den Termin fragen Sie online an.

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