Weg von Öl und Gas – mit einem Plan, der zu Ihrem Haus passt.
Rund die Hälfte weniger Heizkosten als mit Gas, bis zu 80 % Förderung und auf Wunsch bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie – wenn die Planung stimmt. Deshalb rechnen wir nach, bevor wir etwas versprechen: Heizlast, Vorlauftemperatur, Heizflächen, Schallschutz.
Raumweise Heizlastberechnung statt Daumenwert
Wir kümmern uns mit Ihnen um den Förderantrag
Auch im Bestand mit Heizkörpern – ehrlich geprüft
Geprüfter Partner namhafter Hersteller
Wartung und Kundendienst durch unser eigenes Team
Öltank-Demontage mit TÜV-Zertifikat – alles aus einer Hand
Neuer Zählerschrank bei Bedarf über unseren Partner-Elektromeisterbetrieb
Wir sehen uns Haus, Heizflächen und Aufstellort an und klären, was technisch sinnvoll ist.
Planung & Festpreis-Angebot
Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot inklusive Förder-Einschätzung.
Einbau durch unser Team
Demontage der Altanlage, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung – sauber und termintreu.
Wartung & Service
Wir bleiben Ihr Ansprechpartner. Wartungstermine buchen Sie bequem online.
Förderung
Ihr Zuschuss in 3 Bausteinen.
Der Staat bezuschusst den Heizungstausch über die KfW. Das Geld müssen Sie nicht zurückzahlen. So rechnen Sie:
Baustein 130 %
Grundförderung
Bekommt jeder Eigentümer, der eine alte Heizung gegen eine klimafreundliche tauscht – auch Vermieter.
Baustein 2+ 16 %
Klimageschwindigkeitsbonus
Wenn Sie selbst im Haus wohnen und eine Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gas-Etagenheizung ersetzen – oder eine Gas- bzw. Biomasseheizung, die mindestens 20 Jahre alt ist.
Sinkt ab 1. Februar 2027 alle sechs Monate um 4 Prozentpunkte.
Baustein 3+ 10 bis 40 %
Einkommensbonus
Wenn Sie selbst im Haus wohnen und Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter der Grenze liegt. Mit Kind gelten höhere Grenzen.
Es zählt der Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag – bei einem Antrag 2026 also 2023 und 2024.
Einkommensstufen und Bedingungen ansehen
Einkommensbonus: Welche Stufe gilt für mich?
Zu versteuerndes Haushaltseinkommen pro Jahr
ohne Kind
mit Kind
bis 30.000 €
40 %
40 %
30.001 – 40.000 €
30 %
40 %
40.001 – 50.000 €
10 %
30 %
50.001 – 60.000 €
–
10 %
über 60.000 €
–
–
„Mit Kind“ heißt: Im Haushalt lebt mindestens ein minderjähriges Kind, für das Kindergeld bezogen wird. Dann liegt jede Einkommensgrenze um 10.000 € höher.
Einkommensbonus: Was ist dafür nötig?
Selbst bewohnt: Sie sind Eigentümerin oder Eigentümer und wohnen selbst im Haus (Haupt- oder alleiniger Wohnsitz). Für vermietete Wohnungen gibt es den Bonus nicht.
Welches Einkommen zählt: das „zu versteuernde Einkommen“ aus dem Einkommensteuerbescheid – nicht Brutto, nicht Netto.
Welche Jahre zählen: der Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag. Antrag 2026: Steuerbescheide 2023 und 2024. Antrag 2027: Steuerbescheide 2024 und 2025.
Wessen Einkommen zählt: das aller Eigentümer, die im Haus wohnen, zusammen mit dem ihrer Ehe- oder Lebenspartner im selben Haushalt.
Nachweis: die Einkommensteuerbescheide beider Jahre für alle diese Personen. Sie werden nicht beim Antrag, sondern erst mit den Nachweisen nach dem Einbau hochgeladen.
Bescheid fehlt noch: Dann schätzen Sie das Einkommen im Antrag. Liegt das tatsächliche Einkommen später über der Grenze, zahlt die KfW den Bonus nicht aus.
Rente ohne Steuererklärung: Statt des Steuerbescheids gelten die Rentenbezugsmitteilungen beider Jahre plus eine Selbsterklärung. Ein Rentenbescheid allein reicht nicht.
Diese Regeln gelten für Anträge seit dem 21.07.2026. Laut KfW können die Nachweise für den neuen Einkommensbonus voraussichtlich ab Januar 2027 eingereicht werden.
Gut zu wissen
Obergrenze: zusammen höchstens 70 % – bei einem Einkommen bis 30.000 € höchstens 80 %.
Höchstbetrag: Im Einfamilienhaus werden bis zu 28.000 € Kosten angerechnet. Das ergibt maximal 22.400 € Zuschuss.
Nur im Bestand: Das Gebäude muss mindestens fünf Jahre alt sein.
Erst beantragen, dann bauen: Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt sein. Die nötige Bestätigung bekommen Sie von uns.
Drei Rechenbeispiele ansehen
Vermietetes Haus30 % Grundförderung8.400 €
Selbst bewohnt, alte Ölheizung, Einkommen über 50.000 €30 % + 16 % = 46 %12.880 €
Selbst bewohnt, alte Ölheizung, Einkommen 35.000 €30 % + 16 % + 30 % = 76 %, gedeckelt auf 70 %19.600 €
Förderrechner
Ihre Förderung genau berechnen – auch fürs Mehrfamilienhaus
Bei mehreren Wohneinheiten steigt der förderfähige Betrag deutlich. Der Rechner wendet die Staffelung der KfW an, rechnet die Boni anteilig für Ihre selbst bewohnte Wohnung und erstellt Ihnen eine Förderübersicht als PDF.
⌂
Ihr voraussichtlicher Zuschuss
So setzt sich Ihre Investition zusammen
Grundförderung Klimabonus Einkommensbonus Ihr Eigenanteil
Schätzung nach den Bedingungen des KfW-Programms 458 (Stand Oktober 2026). Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet allein die KfW; die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht.
Stand: 11. Oktober 2026 (abgeglichen mit kfw.de), KfW-Programm 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“. Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Bedingungen der KfW zum Zeitpunkt Ihres Antrags. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel; ein Rechtsanspruch besteht nicht. Zur KfW
Die Heizlast ist die Leistung, die Ihr Haus am kältesten Tag braucht. Wir schätzen sie auf zwei Wegen – aus Ihrem bisherigen Verbrauch und aus Baujahr und Dämmstand – und zeigen Ihnen, wie gut beide zusammenpassen.
Geschätzte Heizlast Ihres Hauses
Benötigte Leistung im Vergleich zu unseren Gerätegrößen
Heizlast Warmwasser Sperrzeit Wert nach Baujahr
Aus Ihrem Verbrauch
Nach Baujahr und Dämmstand
Zuschlag Warmwasser
Zuschlag Sperrzeit
Benötigte Leistung der Wärmepumpe
Wo Ihr Haus Wärme verliert – Bauteil antippen, um die Sanierung einzurechnen
Dach
Außenwand
Fenster
Kellerdecke
Lüftung des Wärmeverlusts
Rot und kräftige Pfeile: Bauzustand, hier geht viel Wärme verloren. Grün und feine Pfeile: heute schon verbessert oder bereits gut gedämmt. „Verlust“ ist der Anteil des Bauteils am gesamten Wärmeverlust im Bauzustand; „spart“ zeigt, um wie viel die Heizlast des ganzen Hauses durch die übliche Maßnahme sinkt. Alle Werte sind Richtwerte für typische Wohngebäude des gewählten Baujahrs; Ihr Haus kann davon abweichen.
Wichtig: Der Rechner liefert eine überschlägige Schätzung aus Ihren Angaben und typischen Kennwerten für Wohngebäude. Er ist keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und ersetzt weder die Gebäudeheizlast noch die raumweise Heizlastberechnung. Diese erstellen wir vor dem Angebot bei Ihnen vor Ort; sie ist auch Grundlage für den hydraulischen Abgleich, den die Förderung verlangt. Ergebnis und Gerätevorschlag sind unverbindlich und kein Angebot.
Gute Ergänzung: die Brauchwasser-Wärmepumpe
Brauchwasser-Wärmepumpe Stiebel Eltron WWK-I 300 Plus (Symbolbild)
Stiftung Warentestsehr gut(1,5)Testsieger · test 07/2026
Testsieger bei Stiftung Warentest: Im Test von fünf Brauchwasser-Wärmepumpen (Heft 07/2026) erreichte die Stiebel Eltron WWK-I 300 Plus als einziges Gerät die Note „sehr gut“ (1,5) – vor allem wegen ihrer hohen Effizienz. Auf Wunsch planen und bauen wir Ihnen dieses Gerät ein. Quelle: Stiftung Warentest, test 07/2026, www.test.de
Sie können Ihr System um eine zweite, kleine Wärmepumpe erweitern, die nur das Warmwasser bereitet. Dann heizt die große Wärmepumpe das Haus, die kleine das Wasser – jede macht, wofür sie gebaut ist.
Längere Laufzeiten, weniger Takten. Die Heizungs-Wärmepumpe muss nicht mehrmals am Tag vom Heizen auf Warmwasser umschalten. Sie läuft gleichmäßiger – das schont den Verdichter.
Bessere Effizienz beim Heizen. Die Heizungs-Wärmepumpe arbeitet durchgehend mit niedriger Vorlauftemperatur. Die hohen Temperaturen fürs Warmwasser übernimmt das Gerät, das dafür ausgelegt ist.
Im Sommer bleibt die große Anlage aus. Warmwasser liefert dann allein die Brauchwasser-Wärmepumpe – mit warmer Umgebungsluft und entsprechend hohem Wirkungsgrad.
Passt zu Photovoltaik. Die kleine Leistungsaufnahme lässt sich gut mit eigenem Solarstrom decken; der Speicher wird mittags geladen.
Nebeneffekt im Keller. Das Gerät entzieht dem Aufstellraum Wärme und Feuchte – der Raum wird kühler und trockener.
Ob sich die Ergänzung lohnt, hängt von Aufstellraum, Warmwasserbedarf und Leitungswegen ab. Das klären wir bei der Beratung vor Ort.
Wärmepumpen-Rechner
Lohnt sich der Wechsel? Rechnen Sie nach.
Vergleichen Sie Ihre jetzige Gas- oder Ölheizung mit Pellets und Wärmepumpe – inklusive Förderung und Amortisation.
Ihre Wärmepumpe hat sich bezahlt gemacht nach
Investition (Richtpreis inkl. MwSt.)
Abzüglich Förderung
Ihr EigenanteilNeuer Kessel, den Sie sich sparen:
Heizkosten pro Jahr
Gas (heute)
Pellets
Wärmepumpe
Ihr Saldo über 20 Jahre: Ersparnis gegenüber Ihrer heutigen Heizung minus Eigenanteil
noch nicht amortisiert im Plus
Warum wir mit steigenden Gaspreisen rechnen
Niemand kennt den Gaspreis in zehn Jahren. Drei Entwicklungen sprechen aber dafür, dass Heizen mit Gas und Öl teurer wird – deshalb ist „steigt stark“ voreingestellt, und die beiden anderen Verläufe stehen als Vergleich direkt daneben.
CO₂-Preis: 2026 liegt er bei 55 bis 65 € je Tonne; das sind laut Deutscher Emissionshandelsstelle 1,0 bis 1,2 ct je kWh Erdgas. Ab 2028 bildet sich der Preis im europäischen Emissionshandel am Markt. Für 2030 erwarten Studien 100 bis 200 € je Tonne – das wären etwa 2 bis 4 ct je kWh.
Netzentgelte: Die Kosten des Gasnetzes verteilen sich auf immer weniger Kunden. Eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts hält bis 2045 bis zum Zehnfachen der heutigen Netzentgelte für möglich. Die Bundesnetzagentur erwartet dagegen keinen flächendeckend starken Anstieg.
Abhängigkeit vom Weltmarkt: Erdgas und Heizöl werden importiert. 2022 hat eine Krise die Preise in wenigen Monaten vervielfacht; seit dem Frühjahr 2026 steigen sie laut BDEW erneut.
„Steigt stark“ rechnet mit 7 % pro Jahr und ist das obere Szenario, keine Vorhersage. „Steigt moderat“ rechnet mit 4 %, „nur Inflation“ mit 2 %. Strom für die Wärmepumpe steigt in allen drei Fällen um 2 % pro Jahr. Quellen: Deutsche Emissionshandelsstelle (CO₂-Preis 2026), ZEW und Agora Energiewende (Erwartungen für 2030), Fraunhofer IFAM (Netzentgelte), BDEW (Gaspreis 2026).
Womit wir rechnen (Stand Oktober 2026, alles anpassbar unter „Förderung & Preise anpassen“): Gas 12 ct je kWh (Durchschnitt für Einfamilienhäuser 2026 laut BDEW), Wärmepumpenstrom 26 ct je kWh, Jahresarbeitszahl 3,4 (Mittelwert aus dem Feldtest des Fraunhofer ISE in bestehenden Häusern; mit Heizkörpern eher 3,1, mit Fußbodenheizung eher 3,7), Preisanstieg Gas und Öl je nach gewähltem Verlauf 2, 4 oder 7 % pro Jahr, Strom 2 % pro Jahr. Grundpreise, Zinsen und ein späterer Geräteersatz sind nicht eingerechnet.
Unverbindliche Richtwerte. Investition inklusive Montage und Mehrwertsteuer nach unseren aktuellen Preisspannen (Mittelwert), Förderung nach KfW 458 auf max. 28.000 € förderfähige Kosten. Berücksichtigt sind ca. 150 € pro Jahr geringere Wartungs- und Schornsteinfegerkosten. Ist der Haken „ohnehin ersetzt“ gesetzt, wird die Wärmepumpe mit einem neuen Gas- bzw. Ölkessel verglichen (Richtwert 13.000 €, anpassbar). Den genauen Preis nennen wir Ihnen nach der Besichtigung.
Rechtlicher Hinweis: Der Rechner ist kein Angebot; verbindlich ist allein unser schriftliches Angebot. Die Amortisation ist eine Modellrechnung mit angenommenen Energiepreisen und Preissteigerungen – tatsächliche Kosten und Einsparungen können abweichen. Die Förderung wird von der KfW gewährt, steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel, und es besteht kein Rechtsanspruch darauf; über Ihren Antrag entscheidet allein die KfW. Der Rechner ersetzt keine Energie-, Steuer- oder Förderberatung.
Drei Wege zur neuen Wärmepumpe – und 10 Jahre abgesichert.
Ihre neue Heizung muss nicht an der Anschaffung scheitern. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viel Sie selbst einsetzen möchten und wie viel Sie sich um die Anlage kümmern wollen. Hier steht, wie jeder Weg funktioniert – mit Vorteilen und dem, was Sie beachten sollten.
Weg 1 · Kaufen
Kaufen und Förderung selbst erhalten
Passt, wenn Sie die Anlage aus Erspartem bezahlen oder nur kurz überbrücken müssen.
Wir erstellen Ihr Festpreis-Angebot.
Sie stellen den Förderantrag bei der KfW – vor Beginn der Arbeiten. Die Unterlagen bekommen Sie von uns.
Wir bauen ein. Nach dem Einbau reichen Sie die Nachweise ein, und die KfW überweist den Zuschuss auf Ihr Konto.
Die Anlage gehört Ihnen vom ersten Tag an.
Auf Dauer der günstigste Weg: keine Zinsen, keine Mietrate.
30 bis 70 % Zuschuss, bei kleinem Einkommen bis zu 80 %.
Zu beachten: Sie bezahlen zunächst die volle Rechnung; der Zuschuss kommt erst nach dem Einbau. Diese Zeit lässt sich mit dem KfW-Ergänzungskredit überbrücken (Weg 2).
Passt, wenn Sie Ihr Erspartes behalten und die Kosten über mehrere Jahre verteilen möchten.
Über uns: Als Mitglied im Einkaufsverbund interdomus vermitteln wir Ihnen eine Finanzierung direkt mit dem Angebot – ohne Umweg über die Hausbank.
Über die KfW: Der Ergänzungskredit (Programme 358 und 359) finanziert den Teil, den der Zuschuss nicht deckt – bis 120.000 € je Wohneinheit. Bei einem Haushaltseinkommen bis 90.000 € ist der Zins vergünstigt.
Die Anlage gehört Ihnen, der Zuschuss kommt trotzdem.
Die eingesparten Heizkosten tragen einen Teil der Rate.
Laufzeit und Rate wählen Sie passend zu Ihrem Budget.
Zu beachten: Den KfW-Kredit beantragen Sie über eine Bank, nachdem der Zuschuss zugesagt ist und bevor die Arbeiten beginnen. Zinsen ändern sich täglich; den verbindlichen Satz nennt Ihnen die Bank.
Passt, wenn Sie nichts anzahlen und sich um Wartung und Reparaturen nicht kümmern möchten.
Sie fragen an, wir erstellen Ihr persönliches Mietangebot.
Sie unterschreiben den Mietvertrag direkt mit Viessmann.
Wir bauen die Viessmann-Wärmepumpe ein und bleiben Ihr Ansprechpartner vor Ort.
0 € Anschaffungskosten, feste Monatsrate.
Wartungen, Reparaturen und Ersatzteile sind inklusive.
Die Förderung wird voll angerechnet und von Viessmann vorfinanziert.
Kein Grundbuch- und kein Schufa-Eintrag.
Zu beachten: Laufzeit 10 oder 15 Jahre. Über die ganze Laufzeit zahlen Sie mehr als beim Kauf – dafür ohne Anzahlung und ohne Reparaturrisiko. Der Strom für die Wärmepumpe kommt dazu.
Der Betrag kommt aus dem Kostenrechner oben: Investition minus Förderung. Laufzeit und Zins können Sie frei ändern.
€
%
Unverbindliches Rechenbeispiel mit einem frei gewählten Zinssatz, kein Finanzierungsangebot. Zinssatz, effektiven Jahreszins und Gesamtbetrag nennt Ihnen die Bank im Kreditangebot.
Weil wir überzeugt sind
10 Jahre Funktionsgarantie
Über interdomus sichern wir die Funktion Ihrer Wärmeerzeugung bis zu 10 Jahre ab – zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung. Im Garantiefall sind Material- und Arbeitskosten abgedeckt. Das gilt für gekaufte und finanzierte Anlagen.
für ca. 150 € im Jahr
Verschleißteile und Wartung sind nach den Garantiebedingungen ausgenommen. Voraussetzung ist die regelmäßige Wartung durch uns.
Gut zu wissen: Statt des KfW-Zuschusses können Selbstnutzer den Heizungstausch auch über die Steuererklärung geltend machen (§ 35c Einkommensteuergesetz: 20 % der Kosten, verteilt auf drei Jahre). Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht. Was für Sie günstiger ist, klärt Ihre Steuerberatung. Alle Angaben Stand Oktober 2026, ohne Gewähr.
Technik verständlich
So macht eine Wärmepumpe aus Luft Wärme.
Sie arbeitet wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt: Sie holt Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und hebt sie auf Heiztemperatur.
Beispiel bei einer Jahresarbeitszahl von 4. Welche Jahresarbeitszahl Ihr Haus erreicht, hängt vor allem von der Vorlauftemperatur ab – genau deshalb rechnen wir vorher.
Unsere Hersteller
Vier Marken, auf die wir bauen.
Wir bauen nicht alles ein – sondern das, was wir in- und auswendig kennen und selbst warten können.
Hauptmarke · Kompetenzpartner · Top-Produkt
aroTHERM plus /8.1 – das neue Modell
Stiftung Warentest: GUT (2,3) Getestete Kombination aroTHERM plus VWL 105/8.1, VWZ MEH 97/7 und sensoCOMFORT VRC 720/3. Quelle: Stiftung Warentest, Zeitschrift „test“ 10/2025, www.test.de.
Als ausgezeichneter Vaillant Kompetenzpartner bringen wir Vaillant-Erfahrung mit, die in unserer Familie über Generationen gewachsen ist – geschult direkt beim Hersteller, mit kurzem Draht zu Technik-Support und Ersatzteilen.
Drei besondere Stärken
Vorlauf bis 75 °C – passt auch in Bestandsgebäude mit Heizkörpern.
Besonders leise – im Nachtmodus ab 27,5 dB(A) in drei Metern Abstand.
Alles aus einem System – Wärmepumpe, Speicher, Regelung und Gas-Brennwert von einem Hersteller.
ZEWOTHERM WärmepumpeLAMBDA
Unser Premium-Modell
EU-L-Serie
Drei besondere Stärken
SCOP 6,10 – die höchste Arbeitszahl in unserem Programm, unabhängig geprüft.
3K-Verfahren – nutzt die Außenluft besser aus und muss seltener abtauen.
Stark auch mit Heizkörpern – SCOP 4,57 bei 55 °C Vorlauf.
Hauptmarke · Bosch Partner
Compress 6800i AW
Drei besondere Stärken
Hohe Temperaturen bei Frost – 75 °C Vorlauf, noch 65 °C bei −10 °C Außentemperatur.
Sehr leise – im Nachtmodus ab 25,8 dB(A) in drei Metern Abstand.
Vernetzt – Steuerung per App und breites Zubehörprogramm.
Preisbewusste Alternative · Premiumpartner
Vitocal 250-A
Als Viessmann Premiumpartner bieten wir Ihnen solide Technik, wenn das Budget etwas enger ist – auf Wunsch auch zur Miete über Viessmann Wärme+Strom.
Drei besondere Stärken
SCOP 5,01 – hohe Arbeitszahl bei 35 °C Vorlauf, 3,87 bei 55 °C.
70 °C Vorlauf auch bei Frost – noch bei −10 °C Außentemperatur, passend für Heizkörper.
Mieten statt kaufen – als einziger unserer Hersteller mit eigenem Mietmodell.
Arbeitszahlen im direkten Vergleich
Wärmepumpe
SCOP bei 35 °C
SCOP bei 55 °C
Max. Vorlauf
Lambda EU13L
6,10
4,57
70 °C
Vaillant aroTHERM plus /8.1
bis 5,13
bis 3,86
75 °C
Viessmann Vitocal 250-A (A10)
5,01
3,87
70 °C
Bosch Compress 6800i AW
4,77
3,64
75 °C
SCOP = Arbeitszahl über eine ganze Heizsaison: Aus 1 kWh Strom werden so viele kWh Wärme. Werte für mittleres Klima nach EN 14825 – 35 °C steht für Fußbodenheizung, 55 °C für Heizkörper. Alle vier arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290. Quellen: Datenblätter der Hersteller; Lambda geprüft am Wärmepumpen-Testzentrum Buchs (01/2026). Die tatsächliche Arbeitszahl hängt von Ihrem Gebäude ab.
Fachwissen
Die Fragen, die uns jeder stellt.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau mit Heizkörpern?
Ja, wenn die Heizkörper passen. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur am kältesten Tag: Bis 55 °C arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Im Feldtest des Fraunhofer ISE erreichten Luft-Wärmepumpen in Bestandshäusern mit Heizkörpern im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,1.
Reicht ein Heizkörper nicht, tauschen wir gezielt diesen einen – ein dreilagiger gibt rund 40 % mehr Wärme ab. Schnelltest: Stellen Sie an einem kalten Tag Ihre Heizung auf 55 °C Vorlauf. Bleibt es warm, passt die Wärmepumpe.
Reicht die Wärmepumpe auch bei starkem Frost?
Ja. Die Außengeräte arbeiten bis −20 °C und darunter; ausgelegt wird bei uns auf −10 °C. Wir planen die Wärmepumpe auf rund 80 % der Heizlast – so läuft sie lange und gleichmäßig. An den wenigen sehr kalten Tagen hilft ein Heizstab mit; im Fraunhofer-Feldtest lag sein Anteil unter 2 % der Wärme.
Was kostet mich das Heizen mit der Wärmepumpe im Vergleich zu Gas?
Bei 26 ct je kWh Strom und einer Jahresarbeitszahl von 3,4 kostet eine Kilowattstunde Wärme knapp 8 ct – mit Gas sind es 13 bis 16 ct. Für ein Haus mit 20.000 kWh Wärmebedarf heißt das: rund 1.500 € Strom statt 2.600 bis 3.300 € Gas im Jahr. Ihre eigenen Werte rechnet der Kostenrechner oben.
Was bedeutet die Jahresarbeitszahl?
Sie zeigt, wie viel Wärme aus 1 kWh Strom wird. Bei 3,5 sind es 3,5 kWh Wärme – 2,5 kWh davon liefert kostenlos die Außenluft. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto besser: Jedes Grad weniger spart rund 2,5 % Strom. Für die Förderung ist eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 nötig.
Wie laut ist eine Wärmepumpe?
Beim Nachbarn sind nachts höchstens 35 bis 40 dB(A) erlaubt – etwa so laut wie ein leiser Kühlschrank. Wir rechnen den Schall für Ihren Aufstellort vorher nach und wählen Platz und Ausrichtung so, dass niemand gestört wird.
Lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik?
Ja. Im Winter liefert die Sonne wenig, deshalb deckt eine PV-Anlage meist ein Viertel bis ein Drittel des Wärmepumpen-Stroms. Das rechnet sich trotzdem: Selbst genutzter Strom spart 28 bis 35 ct je kWh, eingespeister bringt nur rund 8 ct. Ihre Werte rechnet der PV-Rechner.
Wie läuft der Förderantrag ab?
Angebot und Vertrag – gültig nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Kein Risiko für Sie.
Bestätigung zum Antrag: erstellen wir für Sie.
Antrag im KfW-Portal (Programm 458) – vor Beginn der Arbeiten.
Einbau nach der Zusage.
Auszahlung: Nachweise einreichen, die KfW überweist den Zuschuss.
Zuschuss: 30 % Grundförderung plus Boni, höchstens 70 % (bei Einkommen bis 30.000 € bis 80 %) von bis zu 28.000 € Kosten. Ihren Satz zeigt der Konfigurator.
Wie oft muss eine Wärmepumpe gewartet werden?
Einmal im Jahr, Dauer etwa zwei Stunden. Wir prüfen Kältekreis, Hydraulik, Filter, Sicherheitseinrichtungen und Regelung und optimieren die Einstellungen. Brenner, Abgasweg und Schornsteinfeger entfallen. Die jährliche Wartung ist Voraussetzung für die 10-jährige Funktionsgarantie. Termin online buchen.
Ihre Wärmepumpe anfragen
Kostenlos und unverbindlich – wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren eine Besichtigung mit Heizlastberechnung und Förder-Einschätzung.